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Prozent der Sterbefälle im Jahr 2024 in Thüringen waren auf bösartige Neubildungen der Bronchien und Lunge (ICD C34) zurückzuführen




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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 130 vom 29. Mai 2026: „Durchschnittlich 1,58 minderjährige Kinder je Familie im Jahr 2025 in Thüringen<br><thin>Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni 2026</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 130 vom 29. Mai 2026

Durchschnittlich 1,58 minderjährige Kinder je Familie im Jahr 2025 in Thüringen
Zum Internationalen Kindertag am 1. Juni 2026

Nach den vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2025 in Thüringen 287 Tausend Familien mit 443 Tausend Kindern. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Internationalen Kindertages am 1. Juni weiter mitteilt, waren darunter 320 Tausend Kinder unter 18 Jahren. Diese lebten in 203 Tausend Thüringer Familien. Damit ist die Zahl der minderjährigen Kinder gegenüber 2015 von 304 Tausend um 5,1 Prozent gestiegen, während die Zahl der Familien mit minderjährigen Kindern um 4 Tausend (+1,9 Prozent) anstieg.

zur Pressemitteilung 129 vom 29. Mai 2026: „Höherer Raucheranteil bei Männern als bei Frauen<br><thin>Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2026</thin>“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 129 vom 29. Mai 2026

Höherer Raucheranteil bei Männern als bei Frauen
Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2026

Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai teilt das Thüringer Landesamt für Statistik mit, dass sich im Durchschnitt des Jahres 2025 in Thüringen 77,0 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren als Nichtraucher oder Nichtraucherin bezeichneten. Das waren 2,2 Prozentpunkte mehr als noch 30 Jahre zuvor (1995: 74,8 Prozent). Dabei war der Anteil der nichtrauchenden Frauen mit 82,0 Prozent höher als der der nichtrauchenden Männer mit 71,8 Prozent. Was umgekehrt bedeutet, 28,2 Prozent der Männer und 18,0 Prozent der Frauen in Thüringen waren Raucher bzw. Raucherinnen. Von den nichtrauchenden Personen im Jahr 2025 haben 28,9 Prozent früher geraucht, wobei sich hauptsächlich unter den männlichen Nichtrauchern ehemalige Raucher befanden (36,2 Prozent; Frauen: 22,7 Prozent).

zur Pressemitteilung 128 vom 29. Mai 2026: „Schlachtungen und Fleischerzeugung im 1. Quartal 2026 leicht rückläufig “ im PDF-Format

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Pressemitteilung 128 vom 29. Mai 2026

Schlachtungen und Fleischerzeugung im 1. Quartal 2026 leicht rückläufig

Von Januar bis März 2026 wurden in Thüringen 72 169 als tauglich beurteilte Tiere geschlachtet. Differenziert nach Tierarten waren das 26 592 Rinder, 43 273 Schweine, 2 113 Schafe, 177 Ziegen und 14 Pferde. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, waren dies insgesamt 1 451 geschlachtete Tiere bzw. 2,0 Prozent weniger als im 1. Quartal 2025.

zur Pressemitteilung 127 vom 28. Mai 2026: „Reallöhne im 1. Quartal 2026 in Thüringen 1,5 Prozent höher als im Vorjahresquartal“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 127 vom 28. Mai 2026

Reallöhne im 1. Quartal 2026 in Thüringen 1,5 Prozent höher als im Vorjahresquartal

Der Nominallohnindex in Thüringen stieg im 1. Quartal 2026 um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Im selben Zeitraum war ein Anstieg der Verbraucherpreise um 2,3 Prozent zu beobachten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, stiegen damit die Reallöhne im 1. Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,5 Prozent.

zur Pressemitteilung 126 vom 28. Mai 2026: „Thüringer Gesundheitswirtschaft wuchs 2025 stärker als Gesamtwirtschaft“ im PDF-Format

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Pressemitteilung 126 vom 28. Mai 2026

Thüringer Gesundheitswirtschaft wuchs 2025 stärker als Gesamtwirtschaft

Die Bruttowertschöpfung (BWS) der Gesundheitswirtschaft stieg in Thüringen im Jahr 2025 preisbereinigt um 2,1 Prozent. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, fiel damit das Wachstum stärker aus als in der Gesamtwirtschaft, deren BWS im gleichen Zeitraum preisbereinigt um 0,2 Prozent zunahm. Die Gesundheitswirtschaft hatte einen Anteil von 13,1 Prozent an der gesamten Wirtschaftsleistung Thüringens. Auch die BWS je erwerbstätige Person in der Thüringer Gesundheitswirtschaft stieg im Jahr 2025 um 0,6 Prozent, während sie im Durchschnitt aller Bundesländer sank (−0,4 Prozent).

zur Pressemitteilung 125 vom 27. Mai 2026: „15,4 Millionen Euro Biersteuer für den Landeshaushalt“ im PDF-Format

Bild: KI-generierter Inhalt

Pressemitteilung 125 vom 27. Mai 2026

15,4 Millionen Euro Biersteuer für den Landeshaushalt

Um den Bierdurst im Freistaat sowie in anderen deutschen Regionen und im Ausland zu stillen, wurden im Jahr 2025 in Thüringen 46 von deutschlandweit 1 520 Braustätten betrieben. Nach Mitteilung des Thüringen Landesamtes für Statistik waren das 3 Braustätten weniger als im Jahr zuvor. Im Freistaat wurden im Jahr 2025 insgesamt 2,0 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt und zwar fast ausschließlich im Inland (90,7 Prozent).

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Februar 2026 im PDF-Format öffnen

Bild: Thüringer Landesamt für Statistik

Dieses Werk ist lizensiert unter CC BY 4.0  

aus dem Monatsheft Februar 2026

Thüringen aktuell

Die Wirtschaft in den Thüringer Betrieben mit 50 und mehr Beschäftigten des Bereiches Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe hat sich rückläufig entwickelt. Im November 2025 wurden gegenüber dem Vorjahresmonat Rückgänge beim Umsatz, bei der Beschäftigtenzahl, der Produktivität sowie bei der Auftragslage verzeichnet (bei 1 Arbeitstag weniger). Im Vergleich zum Oktober 2025 sah die wirtschaftliche Lage ähnlich aus. Rückgänge wurden beim Umsatz, bei der Produktivität und der Beschäftigtenzahl ermittelt. Nur die Auftragslage veränderte sich nicht (bei 1 Arbeitstag weniger).

Im Bauhauptgewerbe lagen im November 2025 sowohl der Umsatz als auch die Produktivität und der Auftragseingang über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Zahl der Beschäftigten war etwas niedriger. Gegenüber dem Vormonat zeigte sich die gleiche Entwicklung: Umsatz, Produktivität und Auftragseingänge stiegen, die Beschäftigtenzahl ging minimal zurück.

Die Zahl der Arbeitslosen lag im November 2025 erneut über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Vergleich zum Vormonat war dagegen ein leichter Rückgang erkennbar. Die Arbeitslosenquote veränderte sich im Vergleich zum Vormonat dabei aber nicht.

Aufsatz „Die Entwicklung der Wanderungszahlen in Thüringen“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Februar 2026

Die Entwicklung der Wanderungszahlen in Thüringen

Im Statistischen Monatsheft Dezember 2018 des Thüringer Landesamtes für Statistik wurde der Aufsatz „Die Thüringer Außenwanderungen unter besonderer Berücksichtigung der methodischen und technischen Neuerungen in der Wanderungsstatistik“ veröffentlicht. Dieser befasste sich vor allem mit der Entwicklung der Zu- und der Fortzüge von und nach Thüringen in den Jahren 1990 bis 2017. Ein wichtiger Aspekt der damaligen Betrachtung war, inwiefern das Jahr 2015 mit den besonders hohen Zuzugszahlen aus dem Ausland eine Ausnahmesituation im Zu- und Fortzugsgeschehen von Thüringen darstellte. Der Aufsatz endete mit der Feststellung, „dass der 2015 erfasste Wanderungsgewinn vermutlich in den nächsten Jahren nicht wieder erreicht wird und dieses Jahr in der Wanderungsstatistik eine Ausnahme bleiben wird.“ Jedoch wurde im Fazit auch folgender Satz niedergeschrieben: „Wie sich die Wanderungsbewegungen – insbesondere die mit dem Ausland – jedoch zukünftig entwickeln werden, hängt nicht nur von der Situation in Deutschland, sondern vor allem von den Entwicklungen in den potentiellen Herkunftsgebieten der Zuwanderer und den politischen Rahmenbedingungen in den Herkunfts- und Zielgebieten ab.“

Dass sich tatsächlich die Vermutung aus dem 1. Zitat aufgrund der im 2. Zitat bereits angedeuteten Gründe als falsch herausstellen wird, ist ein vorweggenommenes Ergebnis des aktuellen Aufsatzes. Seit Erscheinen des Aufsatzes im Jahr 2018 sind 8 Jahre vergangen. In der Zwischenzeit erlebte Deutschland mit der Corona-Krise, dem Lockdown und den (Ein-) Reisebeschränkungen sowie dem Zuzug tausender Schutzsuchender infolge des Ukraine-Kriegs weitere Sondereffekte, welche neben der bereits seit Jahren zu beobachtenden kontinuierlichen höheren Auslandszuwanderung weitere teils deutliche Folgen auf die Wanderungsbilanz und somit auf die Einwohnerentwicklung des Freistaats Thüringen hatten.

In diesem Aufsatz wird somit die im Aufsatz aus dem Jahr 2018 aufgezeigte Entwicklung der Zu- und Fortzugszahlen von und nach Thüringen wieder aufgegriffen und weitergeführt. Dabei werden insbesondere die Wanderungsergebnisse nach Herkunfts- und Zielgebiet, Nationalität, Alter und Geschlecht betrachtet. Dafür werden einige der damals aufgezeigten Datenreihen auf den aktuell zur Verfügung stehenden Zeitraum einschließlich des Berichtsjahres 2024 aktualisiert. Zur besseren Verständlichkeit und Sichtbarmachung der Entwicklung der Wanderungszahlen werden die Datenreihen zum Teil mit den Jahren vor 2017 gebildet und somit teilweise wiederholt. Abschließend werden mit einem kleinen Exkurs die Auswirkungen der Wanderungsbewegungen auf die Bevölkerungsentwicklung Thüringens aufgezeigt, insbesondere die Folgen der Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland.

Aufsatz „Thüringen en détail – Die Stadt Sömmerda wird 
1 150 Jahre alt“ im PDF-Format öffnen

Bild: Stadtverwaltung Sömmerda

aus dem Monatsheft Februar 2026

Thüringen en détail – Die Stadt Sömmerda wird 1 150 Jahre alt

Die amtliche Statistik liefert nicht nur Informationen auf Ebene der Bundesländer und Landkreise bzw. kreisfreien Städte. Für eine ganze Reihe von Kennziffern werden auch Daten für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden veröffentlicht. Das inhaltliche Spektrum dieser Zahlen reicht dabei von Informationen zur Bevölkerungsentwicklung über Wirtschaftsdaten bis hin zu Flächennutzung und Wohnsituation.

Der nachfolgende Beitrag zeichnet auf der Grundlage dieser regionalstatistischen und historischen Daten ein Porträt der Stadt Sömmerda, die dieses Jahr in der Festwoche vom 18. bis zum 24. Mai ihr 1?150. Jubiläum feiert. Höhepunkt ist das Veranstaltungswochenende, an dem die Stadt ein vielfältiges Programm mit Bühnenauftritten, verschiedenen Märkten und kulinarischen Angeboten bietet.

Aufsatz „INTERVIEW: Zahlen mit Wirkung  - Warum amtliche Statistik Wirtschaft und Politik stärkt“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Februar 2026

INTERVIEW: Zahlen mit Wirkung - Warum amtliche Statistik Wirtschaft und Politik stärkt

Ein Gespräch mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südthüringen und Daniel Mroß, dem Abteilungsleiter Fachstatistik „Wirtschaft, Staat, Umwelt“ im Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) über Statistikpflichten, Bürokratiekosten und den Weg zu einer modernen Datenerhebung sowie dem System der Unternehmensstatistiken.

Für viele Unternehmen gehört es zum Alltag: Sie müssen regelmäßig Daten an das Statistische Landesamt melden – etwa zu Umsatz, Beschäftigten oder Umwelt- und Investitionsaspekten. Diese Pflichten sorgen oft für zusätzlichen Aufwand und Fragen. Doch warum genau werden diese Daten eigentlich benötigt? Und wie geht die Statistikbehörde damit um, den Aufwand für die Unternehmen so gering wie möglich zu halten? Im Interview erklärt Daniel Mroß, Abteilungsleiter „Wirtschaft, Staat, Umwelt“ im TLS, was hinter den Meldepflichten steckt und wie Unternehmen dabei unterstützt werden können.