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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 018 vom 30. Januar 2023: „Gender-Pay-Gap 2022 in Thüringen: Frauen verdienten rund 7 Prozent weniger als Männer  “ im PDF-Format
Pressemitteilung 018 vom 30. Januar 2023

Gender-Pay-Gap 2022 in Thüringen: Frauen verdienten rund 7 Prozent weniger als Männer

Im Jahr 2022 betrug der prozentuale Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Thüringen, der unbereinigte Gender-Pay-Gap, 7 Prozent. Wie das Thüringer Landesamtes für Statistik mitteilt, erzielten Frauen in Thüringen einen durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 18,20 Euro, während der durchschnittliche Bruttostundenverdienst der Thüringer Männer bei 19,49 Euro lag. Damit gehört der Freistaat Thüringen zu den Bundesländern mit dem geringsten unbereinigten Verdienstunterschied.

zur Pressemitteilung 017 vom 25. Januar 2023: „Thüringer Bauhauptgewerbe bis November mit Plus bei Umsatz und Auftragseingang gegenüber Vorjahreszeitraum“ im PDF-Format
Pressemitteilung 017 vom 25. Januar 2023

Thüringer Bauhauptgewerbe bis November mit Plus bei Umsatz und Auftragseingang gegenüber Vorjahreszeitraum

Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurde von Januar bis November 2022 in den Betrieben des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen ein baugewerblicher Umsatz in Höhe von 2,2 Milliarden Euro erarbeitet. Das waren 178,1 Millionen Euro (+8,6 Prozent) mehr als im Vorjahr (bei 1 Arbeitstag sowie 3 Betrieben und 272 tätigen Personen weniger).

zur Pressemitteilung 016 vom 24. Januar 2023: „Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen im Jahr 2022 gestiegen“ im PDF-Format
Pressemitteilung 016 vom 24. Januar 2023

Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen im Jahr 2022 gestiegen

Im Jahr 2022 war ein Anstieg der Erwerbstätigenzahl in Thüringen zu verzeichnen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik auf Basis vorläufiger Berechnungen mitteilt, hatten im Jahr 2022 im Durchschnitt 1 024 900 Personen einen Arbeitsplatz in Thüringen. Damit erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozent (+5 500 Personen), blieb jedoch hinter der Entwicklung der Erwerbstätigenzahl in Deutschland zurück. In Deutschland stieg die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent (+589 000 Personen).

zur Pressemitteilung 015 vom 20. Januar 2023: „Wärmeversorgung 2021 in Thüringen<br><thin>Wärmeabgabe gegenüber Vorjahr um 5,9 Prozent gestiegen</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 015 vom 20. Januar 2023

Wärmeversorgung 2021 in Thüringen
Wärmeabgabe gegenüber Vorjahr um 5,9 Prozent gestiegen

Im Jahr 2021 wurden 3 975 Giga­watt­stunden (GWh) Wärme durch Thüringer Heizwerke und Heizkraftwerke zur Wärmeversorgung erzeugt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, erhöhte sich die Wärmeabgabe an Letztverbraucher um 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hier standen insgesamt 3 576 GWh Wärme im Jahr 2021 zur Versorgung bereit.

zur Pressemitteilung 014 vom 20. Januar 2023: „4 400 Angebote der Jugendarbeit in Thüringen im Jahr 2021<br><thin>26,9 Prozent weniger Angebote gegenüber 2019</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 014 vom 20. Januar 2023

4 400 Angebote der Jugendarbeit in Thüringen im Jahr 2021
26,9 Prozent weniger Angebote gegenüber 2019

Im Jahr 2021 wurden von in Thüringen ansässigen Trägern der Jugendhilfe 4 412 öffentlich geförderte Angebote der offenen und gruppenbezogenen Jugendarbeit sowie Veranstaltungen, Projekte und Fortbildungsmaßnahmen für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anerkannter Träger der Jugendhilfe durchgeführt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, waren das 1 621 Angebote bzw. 26,9 Prozent weniger als im Jahr 2019.

zur Pressemitteilung 013 vom 19. Januar 2023: „Thüringer Industrie von Januar bis November 2022<br><thin>Umsatzplus von 14,8 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum</thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 013 vom 19. Januar 2023

Thüringer Industrie von Januar bis November 2022
Umsatzplus von 14,8 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum

Die Thüringer Industrie erzielte von Januar bis November rund 34,9 Milliarden Euro Umsatz. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lagen die Umsätze (bei 1 Arbeitstag weniger) in den Industriebetrieben mit 50 und mehr Beschäftigten um 14,8 Prozent bzw. 4,5 Milliarden Euro über dem Vorjahreszeitraum. Bei den Umsatzzuwächsen ist zu beachten, dass sich hier starke Preisanstiege widerspiegeln. Preisbereinigt verzeichnete der Umsatz nach vorläufigen Angaben im Zeitraum Januar bis November 2022 ein Plus von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

Thüringen aktuell - Ausgabe Oktober 2022 im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Oktober 2022

Thüringen aktuell

Die wirtschaftliche Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe verlief im Monat Juli 2022 differenziert. Im Vergleich zum Monat Juli 2021 wurden höhere Umsätze, mehr Beschäftigte und eine gestiegene Produktivität gemeldet. Die Zahl der Auftragseingänge ging dagegen zurück (bei einem Arbeitstag weniger). Gegenüber dem Vormonat verringerten sich alle genannten Kennziffern (bei der gleichen Anzahl an Arbeitstagen).

Im Bauhauptgewerbe war die wirtschaftliche Entwicklung im Juli 2022 stärker als im Vormonat. Die Beschäftigtenzahl lag fast auf Vormonatsniveau und der Umsatz, die Produktivität und der Auftragseingang stiegen an. Auch gegenüber Juli 2021 konnte, mit Ausnahme der Zahl der Beschäftigten, bei den Kennziffern Umsatz, Beschäftigte und Produktivität ein Zuwachs verzeichnet werden.

Im Monat Juli 2022 stieg die Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vorjahresmonat an. Auch die Arbeitslosenquote lag über dem Vorjahresniveau.

Aufsatz „Demografische Auswirkungen der Corona-Pandemie in Thüringen 2020 und 2021“ im PDF-Format öffnen
aus dem Monatsheft Oktober 2022

Demografische Auswirkungen der Corona-Pandemie in Thüringen 2020 und 2021

Die Corona-Pandemie, ausgelöst durch den weltweiten Ausbruch der Infektionskrankheit COVID-19, gilt als bisher verheerendste Pandemie des 21. Jahrhunderts. Um gegen die Verbreitung des Corona-Virus anzugehen, wurden in Deutschland ab März 2020 zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die wie auch die Krankheit selbst Auswirkungen auf die Demografie Thüringens hatten und haben. Im vorliegenden Aufsatz soll aufgezeigt werden, ob und in welcher Art sich die Corona-Pandemie (einschließlich der getroffenen Eindämmungsmaßnahmen) in den Jahren 2020 und 2021 auf die Bevölkerung und deren Entwicklung in Thüringen ausgewirkt hat. Nach einem kurzen Überblick über den Verlauf der Corona-Pandemie und die damit veränderten Rahmenbedingungen der demografischen Entwicklung, werden zunächst die natürlichen Bevölkerungsbewegungen (Geburten und Sterbefälle) und anschließend die Wanderungen, also die Zu- und Fortzüge analysiert. Im Mittelpunkt steht stets die Frage, inwiefern sich die Bewegungen von den Vorjahren unterschieden haben und was dies für Folgen für die Bevölkerung Thüringens hat(te).